Mehr als die Hälfte der Berufstätigen fühlt sich regelmäßig gestresst

Von Henning Matthaei Twitter | Facebook

Mehr als die Hälfte der Berufstätigen fühlt sich regelmäßig gestresst.

Das berichtet das PERSONALmagazin – Management, Recht und Praxis für Personalentscheider. Stress am Arbeitsplatz ist nach der dort zitierten Studie, die die KKH in Auftrag gegeben hat, ein Phänomen, das weiter auf dem Vormarsch ist.

Jeder vierte gibt an, dass der Stress von Jahr zu Jahr weiter zunimmt. […]

Die Umfrage-Ergebnisse weisen auf einen dringenden Handlungsbedarf hin, denn Stress am Arbeitsplatz kann sich negativ auf die körperliche und psychische Gesundheit auswirken und sich langfristig in ernste Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout manifestieren.

Die Krankenkassen fordern interessanterweise, dass Präventionsmaßnahmen sich nicht nur auf den Arbeitsplatz konzentrieren, sondern auch die Freizeit einbeziehen sollen, da sich jeder Dritte selbst in seiner Freizeit nicht entspannen könne.

Zur (Selbst-)Behandlung von Streß schreibt die Online-Enzyklopädie wikipedia:

Stress zeigt sich in kognitiven, emotionalen, muskulären, vegetativ-hormonellen und sozialen Reaktionen. Entsprechende Stressbewältigungstechniken dämpfen die Reaktionen bzw. versuchen, diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Beispielhaft können benannt werden:

  • Autogenes Training
  • Biofeedback, Neurofeedback oder Mindmachine
  • Progressive Muskelrelaxation (PMR)

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