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eMagazin Gut leben!

Social Freezing

Schöne neue Welt...

Social Freezing. Von Die Zeit bis Bild schreiben alle darüber – Kritik? Fehlanzeige.

Ist es nicht erlaubt, das von Facebook, Google und anderen angeblich modernen Unternehmen praktizierte und geförderte Social Freezing an den Pranger zu stellen? Der Vorgang ist nichts anderes, als das Leben auf dem Altar von technischer Machbarkeit und wirtschaftlicher Ausnutzung zu opfern. Unter der vorgeschobenen Behauptung Frauen seien in technischen Betrieben unterrepräsentiert, wird das Einfrieren von Eizellen für die auf irgendwann verschobene Schwangerschaft finanziell gefördert.

Warum wird das Geld nicht investiert um familienfreundliche Arbeitszeiten einzurichten und höchst flexible Arbeitszeitmodelle zu fördern? Achja: Junge Menschen sind leistungsfähiger, ehrgeiziger und leichter steuerbar. Mit 40 dann huschhusch fort in die Familie, wir haben schon frische Frauen, die ihre Zukunft einfrieren lassen wollen…

Wie kann es sein, dass kein Aufschrei durch die Gesellschaft geht? Konzerne lassen unsere sozialen und biologischen Eigenschaften durch Technokraten verbeulen, um funktionsfähige Arbeitskräfte herzustellen, anstatt Arbeitsbedingungen zu schaffen, in der der Mensch so passend ist, wie er geboren wurde. Wo sind eigentlich die Frauen geblieben, die die Frauenfeindlichkeit in diesen Maßnahmen erkennen?

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Planung ist alles, doch der Plan ist nichts...

10 Helferlein für mehr Lebensqualität

Planung ist alles, doch der Plan ist nichts…

Als Selbstständiger einerseits und als Coach von Führungskräften andererseits ist für mich die Selbstorganisation und die flüssige Strukturierung von Arbeitsabläufen schon seit vielen Jahren ein wichtiges Thema. Dabei gibt es Übereinstimmungen zwischen selbstständiger Arbeit und Führungsaufgaben in einem größeren Unternehmen — beispielsweise in der Nützlichkeit bestimmter Vorgehensweisen und Tools — und auch große Abweichungen — als Freiberufler ohne großen Overhead koche ich den Kaffee noch selbst ;-).

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Die dicken Dinger zuerst – Sechs Schritte für mehr Produktivität

To-Do-Listen sind Aufschiebelisten. Um den Wahnsinn der To-Do-Liste zu stoppen, schlage ich das Konzept „die dicken Dinger zuerst“ vor. Das heißt, die wirklich großen Aufgaben für die kommende Woche zu identifizieren und ihnen expliziten Platz einzuräumen, anstatt sie unter vielen anderen Dingen auf einer langen Liste stehen zu haben.

788 Wörter, Lesezeit ca. 6 Minuten

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5 Schritte zu mehr Entspannung im Alltag

Die Erfolge langfristiger Planung hängen von der detaillierten Umsetzung ab. Lesen Sie hier wie Sie die tägliche eMailflut beherrschen und dadurch mehr Gelassenheit für Alltag und Partnerschaft gewinnen.
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